Trockenlager

Ein Trockenlager schützt feuchtigkeitsempfindliche Gegenstände, sofern Lagergut selbst trocken eingebracht und sachgerecht verpackt wird.

Möbel, Kartons, Akten, Textilien und viele Waren benötigen trockene Bedingungen. Ein Trockenlager bietet dafür eine geeignete Grundlage. Es kann jedoch keine Feuchtigkeit beseitigen, die bereits in nassen Polstern, feuchten Kartons oder ungeeignet verpackten Gegenständen steckt.

Trocken einbringen, trocken erhalten

Nach Reinigung oder Transport benötigen Gegenstände ausreichend Zeit zum Trocknen. Zelte, Gartenauflagen und Textilien dürfen nicht direkt aus feuchter Umgebung verpackt werden. Sichtbar geschädigte oder schimmelige Bestände werden getrennt behandelt.

Verpackung mit Luftzirkulation

Holz und Polster werden eher atmungsaktiv abgedeckt als vollständig eingeschweißt. Papier kommt in saubere, stabile Kartons. Empfindliche Behälter stehen nicht direkt auf dem Boden und größere Möbelblöcke lassen etwas Abstand.

Geeignete Lagergüter

  • Trockener Hausrat und vollständig vorbereitete Möbel.
  • Ordner, Bücher und Papierarchive in stabilen Kartons.
  • Nicht verderbliche Waren und saubere Betriebsausstattung.
  • Saisonartikel ohne Restfeuchte oder offene Flüssigkeiten.

Trockene Flächen im Lagerpark Kreuztal

Der Lagerpark beschreibt seine Lagerboxen als trocken, sauber und überwacht. Für Kundinnen und Kunden aus Siegen-Kreuztal stehen Größen von 5 bis 50 m² sowie größere Flächen zur Verfügung. Besondere Lageranforderungen sollten immer vorab abgestimmt werden.

Gerüche als Warnsignal ernst nehmen

Muffiger Geruch kann auf ungeeignete Verpackung oder bereits belastetes Lagergut hinweisen. Die Ursache sollte gesucht werden, statt sie mit Duftmitteln zu überdecken, bevor weitere Gegenstände betroffen sind.