Regale verwandeln eine freie Lagerfläche in klar gegliederte Ebenen. Sie eignen sich besonders für Kartons, Akten, Kleinteile und Waren mit regelmäßigem Zugriff. Bei selten geöffneten Möbel- oder Haushaltslagern kann kompakte Bodenlagerung dagegen mehr Volumen aufnehmen.
Traglast ist keine Schätzung
Jedes Regal benötigt eine bekannte zulässige Belastung. Schwere Gegenstände stehen auf unteren Ebenen, leichte und selten benötigte Teile weiter oben. Böden dürfen nicht durch punktuelle Lasten überfordert werden. Improvisierte Konstruktionen sind bei längerer Nutzung keine sichere Alternative.
Maße vor dem Aufbau prüfen
Regaltiefe, Türbreite und Gangabstand müssen zusammenpassen. Zu tiefe Regale verschwenden Platz hinter kleinen Kartons; zu schmale Böden lassen Behälter überstehen. Eine Skizze mit Wandlängen und gewünschtem Mittelgang verhindert Fehlkäufe.
Ordnung über Lagerplätze
- Regalreihen und Ebenen eindeutig nummerieren.
- Artikel oder Kartons in einer Bestandsliste dem Platz zuordnen.
- Häufig benötigte Dinge in ergonomischer Griffhöhe lagern.
- Überstehende, instabile oder beschädigte Behälter vermeiden.
Regale in gemieteter Lagerfläche
Vor dem Aufstellen ist zu klären, welche Einbauten zulässig sind und ob das Regal frei stehen muss. Unternehmen im Raum Siegen-Kreuztal können mit passenden Regalsystemen kleine Lagerboxen effizienter nutzen, sofern Sicherheit und Zugänglichkeit gewährleistet bleiben.
Änderungen nicht improvisieren
Wenn neue Kartongrößen oder schwerere Waren hinzukommen, muss die Regalplanung überprüft werden. Zusätzliche Ebenen oder spontane Lastverschiebungen dürfen nicht dazu führen, dass Traglasten und sichere Abstände unbemerkt überschritten werden.

