Winterjacken, Festkleidung, Kindergrößen oder Kostüme nehmen viel Schrankraum ein. Bei einem Umzug oder saisonalen Wechsel kann die Auslagerung sinnvoll sein. Textilien reagieren jedoch empfindlich auf Restfeuchte, Gerüche und starke Kompression, weshalb die Vorbereitung über den Zustand nach der Lagerung entscheidet.
Nur frisch und trocken verpacken
Getragene Kleidung enthält Hautfette und Gerüche, die sich über Monate festsetzen können. Alle Teile werden gereinigt und vollständig getrocknet. Flecken sollten vorab behandelt werden, weil sie später schwerer zu entfernen sein können.
Falten, hängen oder rollen?
Strickwaren lagern besser gefaltet, damit sie sich nicht verziehen. Formstabile Mäntel und Anzüge können in atmungsaktiven Kleidersäcken hängen, sofern eine geeignete Stange vorhanden ist. Sehr empfindliche Stoffe werden nicht unter schweren Boxen zusammengedrückt.
Geeignete Verpackung
- Saubere Kunststoffboxen für robuste, trockene Kleidung nutzen.
- Atmungsaktive Hüllen für hochwertige oder hängende Textilien wählen.
- Vakuumbeutel nur für geeignete Materialien und begrenzte Zeit einsetzen.
- Boxen nach Saison, Person und Größe beschriften.
Saisonkleidung regional auslagern
Eine trockene Lagerbox in Kreuztal kann Schränke in Wohnungen aus Siegen und dem Siegerland entlasten. Besonders praktisch ist ein halbjährlicher Wechsel, bei dem gleichzeitig Größen, Zustand und tatsächlicher Bedarf geprüft werden.
Duftstoffe sparsam einsetzen
Stark parfümierte Mittel können sich über Monate in Fasern festsetzen oder empfindliche Personen belasten. Sauberkeit, Trockenheit und geeignete Verpackung sind verlässlicher als intensive Duftprodukte zur Geruchsüberdeckung.

