Feuchtigkeitsschutz

Feuchtigkeitsschutz beginnt mit einem trockenen Lagerstandort und setzt sich bei Verpackung, Abstand und vollständig vorbereitetem Lagergut fort.

Feuchtigkeit kann Papier wellen, Metall korrodieren lassen, Textilien muffig machen und Möbeloberflächen schädigen. Ein trockener Lagerraum ist deshalb die Grundlage, reicht allein aber nicht aus. Nasse oder zu dicht verpackte Gegenstände bringen Feuchtigkeit selbst mit in die Lagerbox.

Nur vollständig trocken einlagern

Möbel, Zelte, Gartenauflagen und gereinigte Geräte benötigen ausreichend Trocknungszeit. Kartons aus einem feuchten Keller sollten nicht ungeprüft übernommen werden. Bei sichtbaren Schäden oder Schimmel gehören Gegenstände nicht zwischen intakten Hausrat.

Atmungsaktiv statt luftdicht

Holz- und Polstermöbel werden besser mit Decken oder geeigneten Hüllen geschützt als vollständig in dünne Stretchfolie eingeschlossen. Kunststoffboxen eignen sich für viele Kleinteile, sollten aber nur mit trockenem Inhalt geschlossen werden. Papier braucht stabile, saubere Archivkartons.

Abstand schafft Luft

  • Empfindliche Kartons nicht direkt auf den Boden stellen.
  • Möbel nicht dicht und großflächig an Außenwände pressen.
  • Luftwege zwischen größeren Blöcken lassen.
  • Verpackungen bei längerer Lagerung gelegentlich kontrollieren.

Trockene Lagerfläche in Kreuztal

Der Lagerpark Kreuztal beschreibt seine Lagerflächen als trocken und sicher. Für Hausrat, Akten, Waren und Betriebsausstattung aus dem Raum Siegen ist das eine wichtige Voraussetzung. Die richtige Vorbereitung bleibt dennoch Aufgabe der Einlagernden und entscheidet wesentlich über den langfristigen Zustand.

Wetter beim Transport beachten

Auch ein trockener Lagerraum hilft wenig, wenn Kartons bei starkem Regen ungeschützt verladen werden. Plane Folien, geschlossene Fahrzeuge und kurze Entladewege ein, damit trocken vorbereitetes Lagergut nicht auf den letzten Metern nass wird.