Terrassenmöbel, Dekoration, Geschirr, Serviermaterial und Veranstaltungsausstattung belegen in gastronomischen Betrieben viel Nebenfläche. Während einer Saisonpause, eines Umbaus oder einer Konzeptänderung kann ein externes Lager den Betrieb entlasten. Lebensmittel und verderbliche Waren gehören dabei ausdrücklich nicht in eine gewöhnliche Lagerbox.
Hygiene vor der Einlagerung
Geschirr, Behälter und Geräte werden gründlich gereinigt und vollständig getrocknet. Fett- oder Speisereste ziehen Gerüche und Schädlinge an. Textilien müssen frisch und trocken verpackt sein. Geräte mit Wasserbehältern oder Schläuchen werden entleert und nach Herstellerangaben vorbereitet.
Inventar nach Einsatzbereich bündeln
Terrasse, Bankett, Dekoration, Küche und Service erhalten getrennte Gruppen. So können einzelne Bereiche wieder in Betrieb gehen, ohne das gesamte Lager zu öffnen. Zerbrechliches Material bekommt stabile Boxen mit Zwischenlagen; Stapelhöhen sollten klar begrenzt sein.
Saisonale Abläufe vereinfachen
- Bestand beim Einlagern zählen und Zustand fotografieren.
- Reparaturbedürftige Teile separat kennzeichnen.
- Termin für Prüfung vor Saisonbeginn setzen.
- Transportreihenfolge an der späteren Einrichtung ausrichten.
Lagerlösung für Gastronomie im Siegerland
Betriebe aus Siegen, Kreuztal und Umgebung können flexible Lagerflächen für nicht verderbliches Inventar nutzen. Kurze Laufzeiten ab einem Monat passen zu Umbauphasen oder Wintersaisons, während breite Zufahrten den Transport größerer Möbel erleichtern.
Kennzeichnung für schnellen Saisonstart
Kisten mit Geschirr oder Dekoration sollten zusätzlich den vorgesehenen Bereich tragen, etwa Terrasse, Bankett oder Weihnachtsgeschäft. So kann die Wiedereinrichtung auf mehrere Teams verteilt werden, ohne dass jede Box zentral geöffnet werden muss.

